Meine Mission

Starke Werke zu machen, mit Aussage des Materials und der Perfektion, mit Invention, Zeitgeist, Poesie und Energie.

 

Sonja Knapp 

Zürich

Sonja Knapp ist in Zürich geboren und aufgewachsen. Sie besuchte während 4 Jahren die Kunstgewerbeschule in Zürich und machte einen Abschluss als Grafikerin. 

Paris

Ihre Karriere begann Sonja Knapp als Grafikerin und Illustratorin in Paris. Während 5 Jahren war Sonja Knapp Professeur an der Ecole des arts appliques und anschliessend Art Director der Galerie Lafayette. Zusammen mit Emanuel Ungaro gründete Sie 1965 das bekannte Modehaus Ungaro. Die Design, Modelle, Bodyskulpturen und Stoffdrucke von Sonja Knapp erwiesen sich bald als Markenzeichen des Modehauses Ungaro. 

Body Sculptures - 1969

USA, Asien & Europa

Die Tätigkeit als Modedesignerin ermöglichte es Sonja Knapp international tätig zu sein - USA, Japan, China, Hongkong, Südkorea und Italien. Besonders von Japan war Sonja Knapp tief beeindruckt. Die japanische Kunst und Kultur beeinflusste sie sehr und veranlasste sie dazu sich nach 25 Jahren von der Modewelt zu verabschieden und sich ganz der Kunst zu widmen. 

Paris, Graubünden &Tessin

Seither ist Sonja Knapp freischaffende Künstlerin und entwickelt ihre Werke in Paris, Graubünden und im Tessin.

Anfänglich widmet sie sich der Malerei, insbesondere der geheimen Welt und der Stille der Katzen. Ihre Perfektion der Bewegung und Form erfordert Observation und Passion.

Folgend auf die Malerei kamen Skulpturen in Bronze, da Frankreich mit ihren Bronzekünstler bekannt war als ‘das Land der Bronze’.

Auf der Suche nach einem aktuelleren und lebendigerem Material fand Sonja Knapp Faszination in Aluminium und hochglanzpoliertem Edelstahl.

«Metall ist herausfordernd, transportiert aber meine Botschaften so gut wie kein anderes Material»

 

Sonja Knapp sind die reflektierenden Oberflächen sehr wichtig. Sie schaffen ein Zusammenspiel zwischen Sonne, Werk und Betrachter. Die Sonne ermöglicht das Licht-Schatten-Spiel und bringt das Material durch die Erwärmung zum Leben.

«Licht und Schatten beschäftigen mich seit langer Zeit. Es ist zu einer Obsession geworden.»

 

Die ständige veränderte Spiegelung von Licht, Farben und Umgebung fordern zudem den Betrachter auf, nicht nur das Werk selbst zu betrachten, sondern sich mit dem Werk und dessen Umgebung auseinander zu setzen. So entsteht ein Dialog zwischen Mensch und Kunst.